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IRISH GOVERMENT ASSURES NO IMMIGRATION ENFORCEMENT FOR PEOPLE ACCESSING COVID-19 HEALTH CARE The Department of Justice HAS CONFIRMED that there will be no data sharing between government departments on undocumented migrants. This means that undocumented people CAN SAFELY ACCESS HEALTH CARE , for instance when seeking preventative care related to COVID-19. Moreover, a person’s immigration status will not be affected if they apply for social welfare payments at this time. https://www.yorkshirepost.co.uk/health/coronavirus/undocumented-migrants-should-not-fear-deportation-if-they-seek-coronavirus-help-minister-confirms-2506305


Für Menschen ohne Zugang zu geregelter medizinischer Versorgung stellt die Corona-Krise eine besondere Bedrohung dar. In dem unten verlinkten Artikel „Expresslegalisierung“ beschreibt der Journalist Rainer Wandler in der taz, wie die Regierung Portugals auf diese Problematik reagiert, indem sie den betroffenen Menschen volle Aufenthaltsrechte und Versicherungsschutz gewährt. Auch wenn ein solches Vorgehen als überfällig betrachtet werden kann, ist es dennoch beispielhaft für Solidarität in Krisenzeiten und beweist einmal mehr, dass es sich bei dem Ziel der Verwirklichung von Gesundheitsversorgung als Menschenrecht keineswegs um einen realitätsfernen Traum, sondern vielmehr um einen durchaus realisierbaren Lösungsansatz handelt. https://taz.de/Portugal-zeigt-Solidaritaet-in-Coronakrise/!5673289


Um die Ausbreitung der Corona-Epidemie zu verlangsamen und die Zahl der Todesfälle zu vermindern, haben Ärzte der Welt und über 40 weitere Organisationen und Institutionen aus dem Gesundheitsbereich konkrete Maßnahmen von der Bundesregierung gefordert. In einem offenen Brief an den Corona-Krisenstab drücken die Unterzeichner ihre tiefe Besorgnis darüber aus, dass Hunderttausende in Deutschland keine ausreichende Möglichkeit haben, sich testen und behandeln zu lassen oder in Quarantäne zu gehen. Auch zu Informationen über den Coronavirus und die durch ihn ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19, haben zu viele Menschen kaum Zugang. Ihre Zielgruppen, so die Unterzeichnenden – darunter unter anderem der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband

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In Würzburg sind weiterhin folgende Angebote für Bedürftige verfügbar: In Würzburg are the following offers for people in need still available: Würzburgu są w dalszym ciągu następujące propozycje dla potrzebujących dostępne. Katika Würzburg kuna ofa zinapatikana kwa watu walio na mahitaji. Στο Βίρτσμπουργκ ειναι για άπορα άτομα επιπλέον   οι ακόλουθες δυνατοτητες διαθεσιμες. В городе Вюрцбург продолжают оказывать нуждающимся следующую ما زالت العُروض التّالية متوفّرة لكل من يحتاج إلى المساعدة في مدينة فورزبورغ În Würzburg există următoarele oferte pentru cei nevoiași Las siguientes ofertas aún están disponibles para los necisitdados en Würzburg Würzburg’da ihtiyaç sahipleri için aşağıdaki teklifler mevcuttur A Würzburg le Offerte seguenti sono

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„In den letzten 4 ½ Jahren sind über 18 000 Menschen auf der Flucht im Mittelmeer ertrunken. Verschärft wird die Situation unter anderem durch die Verhinderung einer zivilen Seenotrettung. Die politischen Entscheidungen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten machen das Mittelmeer zu einem Massengrab.“ So beginnt das Medinetz Hannover seine Stellungnahme zur Verhaftung der Kapitänin Carola Rackete und der Beschlagnahmung der „Sea Watch 3“. Wir, das MediNetz Würzburg, zusammen mit Medinetzen und Medibüros deutschlandweit schließen uns dieser Stellungnahme an und fordern konkret ein Ende der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung sowie eine Kehrtwende der europäischen Politik hin zu völkerrechtsbasiertem Handeln. Stellungnahme